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Energie erzeugen und sparen

Am Anfang war es das Feuer, das unseren Vorfahren die Wärme brachte.

Heute reicht ein Feuer nicht mehr aus, um die Menschen mit Strom und Wärme zu versorgen.
Wissenschaftler warnen seit längerem vor einem Raubbau an Holz, Erdgas und  Erdöl und auch mit Kohlevorkommen.
Schon in 10-15 Jahren könnten die Ölvorkommen der Erde nicht mehr ausreichen, um eine ausreichende Versorgung zu gewährleisten und ein gewaltiger Preiskampf würde beginnen. Schon heute sind Abnehmer von Öl und Gas stark abhängig von den Preisen der Lieferanten (OPEC).
In Deutschland gibt es im Moment eine recht ausgewogene Mischung von Energieträgen zur Stromerzeugung. Mit zusammen 49% sind Braun- und Steinkohle der Hauptenergieträger, danach folgt mit 30% Kernenergie. Mit nur 11% sind die erneuerbaren Energien aus Wind, Wasser und Sonne gering vertreten.

Deshalb wird nach Alternativen gesucht, um unabhängig von hohen Importpreisen für fossile Brennstoffe zu werden.

Erneuerbare Energien können aus Wind, Sonne, Wasser Kernkraft, Erdwärme und Biomasse (Stroh, Pflanzenreste ) oder Brennstoffzellen gewonnen werden.

Aufgrund der steigenden Energiepreise müssen wir anfangen, zu sparen. Das fängt bei kleinen Dingen an, wie Energiesparleuchten, Sparmodus bei Geräten und das Ausschalten von Stand-by -Modussen.
Aber auch niedrigere Waschprogramme mit voller Waschmaschine, Restwärmenutzung beim Kochen und das Herunterdrehen der Thermostate an der Heizung beeinflussen die Strom- bzw. Energieabrechnung günstig.

Beim Einbau einer Heizung sollte auf moderne, kostengünstige Technik geachtet werden und wer sich zum Hausbau entschließt, kann sich im Vorfeld über Niedrigenergiehäuser, Wärmerückgewinnung oder Solaranlagen beraten lassen.

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